Liebe Katzenfreunde, 

mein erstes eigenes Haustier bekam ich im Alter von sechs Jahren: Mimi – eine rot getigerte Hauskatze. Wir waren die dicksten Freunde. Die Liebe zu Katzen haben ich und meine Familie uns bis heute bewahrt. 

Als große Katzenliebhaber streben wir bei Happy Cat nach der optimalen Ernährung der Tiere und haben für die Gesundheit und Vitalität Ihrer Katze einzigartige Rezepturen entwickelt. Unsere Familie produziert im bayerischen Wehringen bereits in der dritten Generation hochwertige Tiernahrung mit einer sorgfältig komponierten Vielfalt naturreiner Zutaten. 

Wir möchten Sie dabei unterstützen, von Anfang viel Freude an dem Zusammenleben mit Ihrer Katze zu haben. Auf den folgenden Seiten finden Sie deshalb wertvolle Tipps für die erste Zeit und für die gesunde Ernährung Ihres Katzenbabys. Für weitere Fragen und eine individuelle Futterberatung steht Ihnen außerdem unser Service gerne zur Verfügung.

Herzlichst,
Ihr Georg Müller

Georg Müller
Georg Müller

Gründer und Geschäftsführer
von Happy Cat

Allgemeine Tipps & Informationen für den Einzug Ihres Kitten

So bleibt Ihr Katzenbaby gesund

 

 

Herzlichen Glückwunsch zu einer großartigen Entscheidung! Nämlich die nächsten 15 bis 20 Jahre Ihres Lebens mit einem ganz besonderen Weggefährten zu teilen: Ihrer Katze. Damit das Zusammenleben von Anfang an klappt, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Der richtige Zeitpunkt

Zweifelsohne: es gibt kaum etwas Niedlicheres als ein flauschiges Katzenbaby! Deshalb möchten viele Menschen das kleine Tierchen möglichst früh zu sich, in das neue Zuhause, holen. Doch auch wenn es schwer fällt: besser ist es, das Kätzchen so lange wie möglich bei seiner Mutter und seinen Geschwistern zu lassen. Je länger der Nachwuchs von der Mutter gesäugt und betreut wird, desto kräftiger und psychisch stabiler wird er anschließend sein. Im Idealfall zieht ein Kätzchen erst mit 14 bis 16 Wochen bei seinem neuen Besitzer ein, auf keinen Fall jedoch vor der 12. Lebenswoche.

Wohngemeinschaft auf acht Pfoten?

Auch wenn Rom ein gutes Beispiel für Katzengemeinschaften ist, so leben diese Katzen in Freiheit und können  sich jeder Zeit aus dem Weg gehen. Anders ist es mit einer tatsächlichen Wohngemeinschaft, in der Katzen nicht in dem Maße auf Abstand gehen können, wie sie es vielleicht manchmal gerne möchten. Katzen können zwar nicht gänzlich als Einzelgänger bezeichnet werden, vorsichtig sollte man aber auch damit sein, den sozialen Charakter der Katze zu hoch einzuschätzen. Denn Katzen suchen sich ihre Sozialpartner gerne selbst aus.

Wächst eine Katze in einer stabilen Katzengemeinschaft auf, prägt dies natürlich ihr soziales Wesen. Lebt sie dann aber eine Zeit lang alleine in einem Haushalt, verliert sich diese Sozialität wieder. Wer nun seinem vermeintlich „einsamen“ Stubentiger aus gutem Willen Gesellschaft mit nach Hause bringt, kann den inneren Gemütszustand seines Lieblings dadurch empfindlich aus dem Gleichgewicht bringen.

Auch wenn sich Katzen draußen gerne in Gesellschaft aufhalten, bedeutet das nicht, dass sie ihr zu Hause gleich miteinander teilen möchten. Wir suchen uns ja auch gerne aus, mit wem wir unter einem Dach leben. Genauso ist es bei der Katze. Daher sollte vorab genau geklärt sein, ob sich gegenseitig fremde Katzen in einer Wohngemeinschaft auch wirklich vertragen. Kommt ein Neuzuwachs nach Hause, sollte man beide Katzen nicht sofort miteinander konfrontieren, sondern ein paar Dinge bei der Zusammenführung beachten (Tipps finden Sie hier..). Denn eine richtige Eingewöhnung ist schon einmal die halbe Miete für ein später friedvolles Zusammenleben.

Gibt es hier Probleme, sollte man beide Katzen  im Zweifelsfall jedoch lieber nicht zu einem gemeinsamen Leben zwingen. Denn so manch ein unerklärliches Verhalten oder sogar Krankheiten sind bei vielen Katzen auf Stress mit dem Wohngenossen zurückzuführen. Bei dem „Mysterium Katze“ ist das jedoch nicht immer eindeutig zu erkennen.

Ausstattung sollte schon da sein

Wenn das oder die Kätzchen bei Ihnen einziehen, sollte die Grundausstattung bereits da sein. Ein Katzenkratzbaum, ein Körbchen, verschiedene Spielsachen, ein Katzenklo und Futter- und Wassernäpfe gehören dazu. Natürlich darf auch ein hochwertiges Futter für den Katzennachwuchs nicht fehlen. Unser hochwertiges Katzenfutter Happy Cat Junior ist optimal auf die Bedürfnisse kleiner Katzen ausgerichtet. Happy Cat Trockenfutter enthält alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die Ihr Katzenbaby braucht um groß und stark zu werden. 

Sicherheit

Sicher ist sicher

Ein Haus mit Katzenbabys sollte absolut sicher sein. Die kleinen Forscher quetschen sich in jeden Spalt, erklimmen jede Höhe. Ist die Schranktür nur kurz offen, reicht das zum Durchzwängen. Also vor dem Schließen vorsichtshalber nachsehen. Auch die Wäschetrommel übt eine gefährliche Faszination aus. Giftige Putzmittel sollten ebenso verschlossen sein wie verschluckbare Teile. Plastiktüten und Wollfäden bergen Erstickungsgefahr. Kippfenster mit einem entsprechenden Schutzgitter ausstatten, damit die Frischluft ein harmloser Genuss bleibt.

Die ersten Stunden

Bringen Sie das Kätzchen in einer Transportbox ins Haus, stellen Sie diesen in ein ruhiges Zimmer und warten Sie ab. Schon bald wird die Neugier der Katze siegen und sie wird die ersten Schritte im neuen Zuhause unternehmen. Bis es soweit ist, können bei besonders schüchternen Exemplaren aber durchaus mal bis zu 24 Stunden vergehen. Hat das Kätzchen seine Transportbox verlassen, dann lassen Sie es Haus oder Wohnung Raum für Raum, in ihrem eigenen Tempo, erobern.

Aufregung schlägt auf den Magen

Sollte das Kätzchen munter und gesund wirken, aber zunächst trotzdem die Nahrungsaufnahme verweigern, müssen Sie sich keine Sorgen machen: Viele Kätzchen sind von den vielen Eindrücken in der neuen Umgebung so abgelenkt, dass sie erst einmal nicht ans Fressen denken. Doch schon nach kurzer Zeit hat sich die Aufregung gelegt und der Appetit kommt wieder. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Katzenbaby in den ersten Tagen nur das Futter anbieten, dass es auch aus seinem bisherigen Zuhause gewohnt ist. Eine Ernährungsumstellung zu diesem Zeitpunkt bedeutet eine zusätzliche Belastung für das aufgeregte Kätzchen und kann zu Verdauungsproblemen führen. Warten Sie damit lieber bis sich das Katzenbaby etwas eingelebt und sich die erste Aufregung gelegt hat.

Wenn es soweit ist: Mischen Sie etwas von dem neuen Futter unter das alte und steigern Sie den Anteil täglich, bis die neue Nahrung das bisherige Futter komplett ersetzt hat. Übrigens: Falls Ihr Kätzchen ungern aus seinem Napf, aber ansonsten durchaus gerne frisst, kann es am Futter-Standort liegen. Katzen haben nämlich auch diesbezüglich oftmals ihren sehr eigenen Kopf und mögen es zum Beispiel nicht, wenn der Futternapf direkt neben dem Wassernapf oder Mitten in einem Raum steht. Ein Standortwechsel kann in solchen Fällen wahre Wunder vollbringen.

Erziehung

Sind alle Gefahren beseitigt, können Halter und Katzen sich entspannt dem Miteinander widmen. Etwa mit Kuschel- und Spielstunden, die die Bindung stärken. Obwohl die Kleinen sich selbst beschäftigen können, sind die tollsten Spiele die, bei denen der Mensch mitmacht. Jetzt ist die perfekte Zeit, um Regeln einzuführen. Natürlich müssen Halter von Katzenkindern mal ein Auge zudrücken. Das spielerische Attackieren von Händen sollte aber nicht gefördert werden, wenn man später nicht zum Kampfobjekt einer adulten Katze werden will. Was jetzt niedlich wirkt, kann bei sechs Kilo Lebendgewicht schmerzhaft sein. Also am besten erst zu gar nichts animieren, was einen bei einer ausgewachsenen Katze stören könnte. Was in den ersten prägenden Monaten geschieht, merken die Kleinen sich bis ins hohe Alter. Auch die schönen Spielstunden und die Zuneigung durch den Menschen.

So bleibt Ihr Kitten gesund

Eine Babykatze zu adoptieren ist eine große Entscheidung – immerhin wird Ihr neuer Freund Sie zwischen 15 bis 20 Jahre begleiten. Deshalb sollten Sie einige Punkte bei der Pflege und dem Füttern Ihrer kleinen Katze beachten, denn Kitten haben ganz andere Ansprüche an ein gutes Katzenfutter als ausgewachsene Katzen.

Lassen Sie sich vom Happy Cat Team beraten

Haben Sie noch weitere Fragen zur Ernährung Ihres Katzenbabys? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns! Unsere Tierärzte im Happy Cat Service Center beraten Sie gerne individuell und persönlich.

Katzenbabys: Die passende Ernährung von Anfang an

Wer seinem Katzenbaby beim Spielen zuschaut wird schnell feststellen, dass die Neugier und der Spieltrieb des kleinen Fellbündels unendlich zu sein scheinen. Entsprechend groß sind die Energiereserven, die der tierische Nachwuchs haben muss. Babykatzen verbrauchen aber nicht nur viel Energie, weil sie ständig in Bewegung sind: Ihr Körper vollbringt in den ersten Wochen und Monaten echte Höchstleistungen. Innerhalb dieser kurzen Zeit vervielfacht das Kätzchen sein Gewicht und seine Größe, die Knochen, Organe und Muskeln wachsen und auch das Immunsystem reift vollständig aus. Schon mit 9 bis 12 Monaten ist eine Katze im Grunde ausgewachsen.

Katzenbabys haben besondere Bedürfnisse

Ernährungsfehler in dieser besonders sensiblen ersten Zeit können gesundheitliche Probleme bei der erwachsenen Katze nach sich ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Babykatze von Anfang an ein gesundes und hochwertiges Kittenfutter bekommt. Unsere hochwertiges Katzenfutter "Happy Cat Junior" ist optimal auf die Bedürfnisse kleiner Katzen ausgerichtet. Happy Cat Trockenfutter enthält alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die Ihr Katzenbaby braucht um groß und stark zu werden.

Auch Katzenmütter mögen Kitten-Nahrung

Kleine Katzenkinder entwickeln sich sehr schnell und schon nach ein paar Wochen wollen sie nicht nur Muttermilch, sondern zusätzlich feste Nahrung zu sich nehmen. Katzenwelpen haben im Gegensatz zu einer erwachsenen Katze aber einen schnelleren Stoffwechsel und einen höheren Proteinbedarf, weshalb man sie nicht mit Nahrung für ausgewachsene Tiere füttern sollte.

Besser ist es umgekehrt: Erfahrene Katzenhalter geben auch dem Muttertier Kittenfutter und zwar nicht nur in den ersten Wochen nach der Geburt, sondern schon im letzten Drittel der Trächtigkeit. Kitten-Nahrung ist nämlich ideal, um das höhere Energiebedürfnis einer trächtigen beziehungsweise säugenden Katze zu erfüllen.

Auf gute Qualität achten

Allerdings sind ein höherer Energie- und Proteingehalt nicht alles, vielmehr kommt es auf die genaue und bedarfsgerechte Dosierung an. Gerade mit der Proteinzufuhr darf bei Tieren im Wachstum nicht übertrieben werden! "Viel hilft viel" stimmt in Zusammenhang mit der Ernährung eines Kätzchens also nicht. Vielmehr zählt hier nicht nur die Quantität, sondern vor allem die Qualität. Deshalb finden Sie in den Happy Cat Produkten selbstverständlich keine pflanzlichen Eiweißersatzstoffe (z. B. Soja) sondern nur hochwertigstes tierisches Protein in Lebensmittelqualität.

Vorteile von Trockenfutter für Kitten

Lieber Nass- oder Trockenfutter? Diese Frage stellt sich jeder neue Katzenbesitzer. Tatsächlich ist keine der beiden Formen grundsätzlich "besser" als die andere, solange es sich um ein hochwertiges als Alleinfuttermittel für Kätzchen deklariertes Produkt handelt. Allerdings bietet Trockenfutter natürlich einige praktische Vorteile. So ist es deutlich hygienischer als Nassfutter, weil es selbst im Hochsommer nicht so leicht verdirbt und deshalb auch praktischer: Sie müssen Reste nicht schon nach kurzer Zeit entsorgen oder geöffnete Verpackungen im Kühlschrank aufbewahren. Weil es so unempfindlich ist, kann es in größeren Portionen abgepackt werden und spart so eine Menge Abfall. Gesund ist Trockenfutter auch: Das Kauen darauf stärkt das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat.

Da Trockenfutter wie der Name schon sagt aber kaum Feuchtigkeit enthält, ist es besonders wichtig, dass Ihr Kitten stets ausreichend frisches Wasser zu Verfügung hat. Am besten stellen Sie mehrere Wassernäpfe oder auch einen Wasserbrunnen an verschiedenen Stellen Ihrer Wohnung auf, um Ihr Katzenbaby zusätzlich zum Trinken zu animieren.

Umstellung auf Erwachsenenfutter

Als komplett entwickelt gilt eine Katze erst im Alter von etwa vier Jahren. Junior-Futter brauchen die Tiere aber nur während der ersten starken Wachstumsphase, also bis zu einem Alter von 9 beziehungsweise maximal 12 Monaten. Bei Babykatzen, die kastriert werden, verändert sich der Stoffwechsel und sie können auch schon etwas früher auf die Happy Cat Adult Katzenfutter umgestellt werden.

Tipps für glänzendes Fell und gesunde Haut

Katzen sind von Haus aus sehr reinliche Tiere. Doch auch wenn sie mehrmals täglich ihr Fell putzen: Extra-Pflege durch den Halter ist mindestens einmal in der Woche ein Muss. Deshalb sollten Sie schon Ihr Katzenbaby an Bürste und Kamm gewöhnen. Wichtig für ein schönes Fell ist außerdem eine hochwertige Ernährung.

Gesundes Katzenfell

Kätzchen haben von Natur aus ein flauschiges Fell, das in der Regel noch keiner besonderen Pflege bedarf. Dennoch sollten Sie schon früh damit beginnen, Ihrem Katzenbaby mit einer speziellen Massagebürste über das Fell zu streichen und es – insbesondere bei Rassen mit längerem Fell – auch regelmäßig zu kämmen. So gewöhnt sich das Kätzchen von Anfang an an diese Pflege und wird schnell lernen, sie auch zu genießen.

Haut und Haar als Schutz

Eine gesunde Haut und ein schönes Fell sind aber nicht nur ein optisches Highlight. Sie schützen die Katze auch vor negativen Umwelteinflüssen. Kein Wunder also, dass unsere Katzen so viel Wert auf die Pflege ihres Fells legen und es mehrmals täglich mit ihrer rauen Zunge intensiv reinigen.

Doch das reicht oftmals nicht: Gerade bei Katzen mit langen Haaren muss der Halter mehrmals in der Woche zu Kamm und Bürste greifen, um Knoten und Verfilzungen vorzubeugen. Fangen Sie schon beim kleinen Kätzchen damit an und streichen Sie mit einer Massagebürste über das weiche Fell. Die meisten Katzen genießen diese zusätzlichen Streicheleinheiten sehr.

Kurzhaarige Katzen brauchen zwar keine intensive Fellpflege durch den Halter, dennoch ist es ratsam, sie ebenfalls regelmäßig zu bürsten. Zum einen stärkt die kleine Extra-Massage die gemeinsame Bindung, zum anderen reduzieren Sie damit die Menge der abgestorbenen Haare, die die Katze sonst beim Putzen verschluckt.

Fellpflege beginnt bei der Ernährung

Damit die Haut Ihres Kätzchens gesund bleibt und das Fell intensiv glänzt, sollten Sie ihm von Anfang an ein hochwertiges Futter anbieten. Ist das Fell struppig und glanzlos, kann das auch an der falschen Ernährung liegen. Haut und Fell reagieren besonders schnell auf Mangelerscheinungen und Unverträglichkeiten. Unser hochwertiges Katzenfutter Happy Cat Junior ist optimal auf die Bedürfnisse kleiner Katzen ausgerichtet. Happy Cat Trockenfutter enthält alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die Ihr Katzenbaby braucht. Auf der Basis von wertvollem Geflügel und Lachs mit einem 87,3 prozentigen Anteil an tierischen Proteinen ist es ideal, um alle Katzenkinder mit besten Zutaten aus der Natur zu versorgen und auch die speziellen Ansprüche von Langhaar-Katzen oder sensiblen Jungkatzen zu erfüllen.

Zahnpflege bei den Kleinsten

Katzen haben scharfe und bissstarke Zähne. Damit das auch so bleibt, sollten Sie schon beim Kätzchen auf die regelmäßige Mundhygiene achten.

Zähneputzen bei Katzen?

Genau wie wir Menschen können Katzen bei mangelnder Mundhygiene Probleme mit den Zähnen bekommen. Werden Ablagerungen nicht entfernt, kann sich Zahnstein bilden. Der bietet wiederum gefährlichen Bakterien einen idealen Nährboden. Es besteht die Gefahr von Karies und Zahnfleischentzündungen. Gelangen Bakterien durch das entzündete Zahnfleisch ins Körperinnere, können sie im schlimmsten Fall sogar Herz-, Nieren- oder Leberschäden verursachen.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist es am besten, schon beim Kätzchen auf die Pflege der Zähne zu achten. Noch sind sie frei von Belägen und gesund - und das soll schließlich idealerweise bis an ihr Lebensende auch so bleiben. Eine Möglichkeit der Mundhygiene wäre, das kleine Kätzchen ans Zähneputzen zu gewöhnen. Es gibt sogar spezielle Katzenzahncremes, die dem Tier das Prozedere schmackhaft machen sollen (Zahnpasta für Menschen ist nicht geeignet!). Allerdings erfordert das Training sehr viel Fingerspitzengefühl und Geduld.

Vorbeugen durch richtige Ernährung

Es gibt allerdings viele Katzen, die sich trotz aller Bemühungen nie ans Zähneputzen gewöhnen. Dann sollten Sie versuchen, mit der richtigen Ernährung vorzubeugen und den Zahnapparat zu stärken. So wird durch das intensive Kauen des Trockenfutters die Kaumuskulatur gestärkt und der Zahnhalteapparat gefestigt, was der Gesundheit der Zähne ebenfalls förderlich ist. Mit der Happy Cat Junior Nahrung geben Sie Ihrem Kätzchen also nicht nur alles, was es für ein harmonisches Wachstum braucht, sondern fördern auch vom ersten Tag an die Mundhygiene des Tieres.

Zu kleines Futter wird besonders von großen Katzen gerne unzerkaut geschluckt, was für die Mundhygiene nicht optimal ist. Deswegen sollten Sie bei der Auswahl des Futters für die erwachsene Katze immer auch auf die Größe der Kroketten achten. Die spezielle XL-Krokette von Happy Cat large Breed regt zum intensiven Kauen an und bietet so einen besonderen Zahnpflegeeffekt. 

Der Zahnbelagabrieb kann auch mit speziellen Kauartikeln für die Katze gefördert werden. Geflügelknochen sind hingegen nicht dazu geeignet: Zwar würde das Kauen auf dem Knochen den Zahnbelag-Abrieb ebenfalls fördern, die Knochensplitter können im Rachen oder im Magen des Kätzchens jedoch zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen. 

Regelmäßige Zahnkontrollen

Unser Tipp: Achten Sie nicht nur auf die richtige Ernährung, sondern gewöhnen Sie Ihre Katze vom ersten Tag an regelmäßige Zahnkontrollen. Schon ein Blick ins Katzenmaul genügt oft, um Zahnprobleme oder Zahnfleischentzündungen zu erkennen. Einmal im Jahr sollte auch der Tierarzt einen prüfenden Blick auf das Gebiss der Katze werfen.

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