So geht‘s Ihrer Katze richtig gut

Verantwortungsbewusste Katzenhalter stellen uns immer wieder Fragen, die wir für Sie gesammelt und beantwortet haben. Erfahren Sie, was Ihre Katze gesund und glücklich. Nutzen Sie gerne auch unsere weiteren Angebote an Sie: Lassen Sie sich individuell beraten oder wenden Sie sich an unsere Service-Abteilung. Herzlich willkommen bei Katzenfreunden!

Meine Katze neigt zu Übergewicht!

Bei Gewichtsproblemen ist es wichtig, ein fettreduziertes Futter zu verwenden und dabei den Stoffwechsel optimal zu unterstützen. Knappere Portionen, regelmäßige Gewichtskontrollen und das Einmischen von Happy Cat Adult Light  helfen  rechtzeitig, Übergewicht vorzubeugen. Zum „Abspecken“ gibt man es pur oder gemischt mit der fettreduzierten  Adult-Sorte Voralpen-Rind. Deren größere Kroketten veranlassen die Samtpfote langsamer zu fressen und zu kauen. Das erhöht die Zufriedenheit der Katze. Happy Cat Voralpen-Rind eignet sich übrigens hervorragend für Kastraten zur Vorbeugung vor Gewichtsproblemen. 

 

Tipp: Ideal für Tiere, die zu Übergewicht neigen ist  die sogenannte Mischfütterung, d.h. man bieten neben Trockenfutter auch Nassfutter an. Die Futtermenge richtet sich dann anteilig nach den Empfehlungen der beiden Futtersorten: Wird als Tagesration beim Trockenfutter 50 g empfohlen und beim Nassfutter 400g und man möchte beides zu gleichen Teilen anbieten, dann bedeutet das ½ Ration Trockenfutter (25 g) und ½ Ration Nassfutter (200g). Bei der Auswahl des Nassfutters  sollte man aber unbedingt darauf achten, dass es möglichst wenig Fett enthält (unter 1%). Den Fettgehalt findet man auf der Verpackung  in der sogenannten „Analyse“ unter dem Begriff „Rohfett“. 

Und noch etwas: Für den Fall, dass Ihre Katze an sehr starkem Übergewicht leidet, sollten Sie eine Gewichtsreduktion auf jeden Fall mit einer passenden Spezialdiät und auch erst nach Rücksprache mit Ihrem Haustierarzt durchführen, da ein zu schneller Gewichtsverlust bei der Katze zu ernsten Erkrankungen der Leber führen kann!

Wie kann man „Harnsteinbildung“ vorbeugen?  

Als „Wüstentiere“ können Katzen ihren Urin sehr stark konzentrieren. Daher besteht bei ihnen eine Neigung zu Harnsteinbildung. Bei der Rezeptur der Happy Cat Supreme Produkte wird auf diese Veranlagung natürlich schon vorbeugend Rücksicht genommen. Alle unsere Sorten der HAPPY CAT Supreme Linie (außer der Nierendiät) sind zur Vorbeugung von Harnsteinen angesäuert. Der Katze sollte aber immer auch ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stehen: möglichst mehrere „Wasserstellen“ anbieten und das Wasser nicht direkt neben den Futternapf stellen. Stark veranlagte Tiere können trotz aller Vorsorge Probleme bekommen, daher sollte man seine Katze immer aufmerksam beobachten.

Eine gute Vorbeugung bei veranlagten Tieren oder solchen, die nur wenig Wasser aufnehmen bietet die „Mischfütterung“ von Trocken- und Nassfutter! (siehe auch unter „Was ist Mischfütterung?“)

Welche Nahrung eignet sich bei Fell- und Hautproblemen? 

Nur beste Zutaten und hohe Gehalte an essenziellen Nährstoffen – wie bei allen Happy Cat Supreme Produkten – gewährleisten eine optimale Versorgung und bieten die bestmögliche Grundlage für ein glänzendes, geschmeidiges Fell und eine gesunde Haut. Besonders bei Juckreiz und wiederkehrenden Problemen sollte ein Tierarzt klären, wo die Ursachen liegen. 


Was muss bei Langhaarkatzen beachtet werden?

Langhaarkatzen schlucken beim Putzen nicht selten deutlich mehr Haar ab als ihre kurzhaarige Verwandtschaft. Ist das Fell stumpf, verfilzt es leichter. Eine Nahrung hoher Qualität – wie Happy Cat Supreme – für ein seidiges  Fell und mit Inhaltsstoffen zur Vorbeugung vor Haarballenbildung ist hier ein Muss. Selbst die beste Katzennahrung kann regelmäßige und gründliche Fellpflege-Unterstützung durch den verantwortungsvollen Katzenbesitzer jedoch  nicht ersetzen.

Was tun bei Verdauungsstörungen? 

Bei verdauungssensiblen Tieren sollte nur ein sehr hochwertiges Futter verwendet werden – wie Happy Cat Supreme. Besteht der Verdacht auf eine Unverträglichkeit oder Allergie, dann sind beispielsweise glutenfreie oder getreidefreie Sorten wie die La Cuisine-Produkte empfehlenswert. Hat man ein passendes Futter gefunden, so sollte man Futterwechsel möglichst vermeiden oder aber das Futter über ca. 7 Tage sehr vorsichtig umstellen. Anhaltende oder wiederkehrende Probleme erfordern eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt.

Katzen sind sehr reinliche und saubere Tiere – sie verbringen sehr viel Zeit des Tages mit ihrer Fellpflege. Durch das Verschlucken der Haare bilden sich Haarballen, die anschließend von der Katze wieder ausgeschieden werden müssen (entweder über den Magen durch Erbrechen oder über den Darm). Um ihr dieses zu erleichtern, können Sie Ihrer Katze Katzengras oder Malzpaste anbieten.

Haarballen-Kontrolle mit allen Happy Cat Produkten:

Alle Happy Cat Produkte enthalten natürliche Kieselerde. Die Kieselerde kann eine Art „Gerüst“ um die Haare bilden, diese dann einschließen und somit leichter nach außen transportieren.

Weitere Informationen zum Happy Cat Natural Life Concept »

Solange eine Katze gut frisst und ihre Zähne sauber wirken, machen sich die meisten Halter wenig Gedanken um das Thema Zahnhygiene. Das ist allerdings ein Fehler, denn die Fälle der Zahnerkrankungen nehmen zu: Jede zweite Katze über fünf Jahren litt oder leidet unter entsprechenden Problemen.

Zur Prophylaxe gehört unbedingt, auf erste Symptome zu achten und ggf. zum Tierarzt zu gehen: 

  • Mundgeruch
  • Belag oder deutlich sichtbarer Zahnstein
  • Gerötetes oder gar blutendes Zahnfleisch

In solchen Fällen sollte man beim Tierarzt vorstellig werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, einmal im Jahr einen Zahncheck durchführen zu lassen.

Damit es soweit erst gar nicht kommt, ist Zahnhygiene wichtig. Wird es von klein auf trainiert, lassen sich viele Katzen durchaus ans Zähneputzen mit speziellen Zahnbürsten und -cremes gewöhnen.

Zusätzlich kann die Zahngesundheit auch über die Ernährung unterstützt werden. Die Fütterung von Trockenfutter ist empfehlenswert, weil hier weniger Nahrungsreste in den Zahnzwischenräumen hängen bleiben. Auch kräftigt das Kauen an den Kroketten den Kauapparat. Die Katze muss das Futter besonders gründlich kauen, was den mechanischen Abrieb von Belägen zusätzlich fördert. Ganz verhindern kann man Zahnstein mit der Fütterung von Trockenfutter zwar nicht, doch zumindest hinauszögern. Ein wichtiger weiterer Aspekt ist, dass durch das Zerbeißen größerer Kroketten der Zahnhalteapparat unterstützt wird und lockeren Zähnen vorbeugen hilft.

Komplett auf Nassnahrung verzichten muss man deshalb natürlich nicht: Alle Happy Cat Kroketten eignen sich ideal auch zum Einmischen ins Nassfutter. Besonders die X-Large-Krokette von Happy Cat Adult Large Breed oder die ebenfalls größere Krokette von Happy Cat Adult Voralpen-Rind regen so auch bei Nassfutter-Liebhabern zur Zahnpflege an.

 

 

Sie sind zäh und weit verbreitet: Flöhe, Zecken, Würmer. Die Gefahr, dass sich eine Katze, insbesondere eine mit Freilauf, mit Parasiten ansteckt, ist deshalb leider relativ hoch. Schon kleine Kätzchen müssen vor gefährlichem Befall geschützt und schon im Alter von wenigen Wochen erstmals entwurmt werden. Selbst Muttertiere, die regelmäßig Wurmkuren bekommen oder als reine Wohnungskatzen leben, können Larven oder Parasiten in sich tragen und ihren Nachwuchs auf diese Weise anstecken.

Würmer und Flöhe

Am häufigsten stecken sich Katzen mit Spul-, Haken- und Bandwürmern an. Diese können nicht nur für die Katze, sondern bei einer Übertragung auch für Menschen gefährlich werden. Freigänger sind zudem besonders gefährdet, sich mit Flöhen anzustecken. Haben sich die kleinen Blutsauger eine Katze als Wirt ausgesucht, ist es ziemlich aufwendig, sie wieder loszuwerden: Sie vermehren sich ausgesprochen schnell und befallen nicht nur das Tier, sondern auch die Umgebung.

Zecken

Die Gefahr, dass Katzen von Zecken betroffen sind, ist im Vergleich dazu relativ gering. Da Katzen großen Wert auf Hygiene legen und ihr Fell mehrmals täglich putzen, entfernen sie die kleinen Blutsauger häufig schon bei der Fellpflege. Allerdings kann es passieren, dass die Zecke dann in der Wohnung abgestreift wird – und sich hier auf die Suche nach einem anderen Wirt macht.

Wirksamer Schutz

Leider gibt es noch keine Impfung, die Tier und Mensch vor dem Befall durch diese Parasiten schützt. Deshalb müssen sie auf anderem Wege bekämpft und Wurmkuren oder Spot-Ons als Prophylaxe eingesetzt werden. Tiermediziner weisen darauf hin, dass Halter  insbesondere bei Anti-Zecken- und -Flohmitteln unbedingt auf einen lückenlosen Schutz, also auf eine pünktliche Auffrischung, achten sollten. Während Zecken nur in den warmen Monaten aktiv sind, gilt es bei Flöhen das ganze Jahr über wachsam zu sein. Wie oft Wurmkuren verabreicht werden müssen, hängt vor allem von der Lebensweise der Tiere ab. Bei Freigängerkatzen liegt die Frequenz bei zwei bis vier Mal im Jahr.

Prophylaxe auch für Wohnungskatzen

Was viele Katzenhalter nicht wissen: Reine Wohnungskatzen sind leider nicht vor Wurm- oder Flohbefall geschützt. Hier geht die Gefahr meist vom Menschen aus: Die Eier von Flöhen und Würmern können leicht am Schuhwerk haften bleiben und werden so unwissentlich in die Wohnung getragen. Dort werden sie unbemerkt weiter verteilt und von der Katze, die sich häufig am Boden bewegt, aufgenommen. Deshalb müssen auch Wohnungskatzen prophylaktisch vor Befall geschützt beziehungsweise zumindest regelmäßig darauf kontrolliert werden.

So wird empfohlen, Wohnungskatzen einmal im Jahr zu entwurmen oder ihren Kot regelmäßig auf möglichen Wurmbefall untersuchen zu lassen. Flöhe und ihre Eier können leicht mit einem Flohkamm entdeckt werden, weshalb dieser bei der regelmäßigen Fellpflege zum Einsatz kommen sollte. 

Um Ihre Katze zum Trinken zu animieren, sollten Sie verschiedene Trinkgelegenheiten im Haus und möglichst auch im Garten schaffen und dabei auf die individuellen Vorlieben Rücksicht nehmen. Während manche Tiere nämlich frisches Wasser lieben, bevorzugen andere abgestandenes Wasser. Wieder andere trinken bevorzugt aus einem Wasserstrahl oder einem Trinkbrunnen.

Eventuell schmeckt der Katze auch das Leitungswasser einfach nicht und Sie müssen auf Mineralwasser (mit niedrigem Natriumgehalt) oder stark verdünnte Milch ausweichen. Das Verdünnen ist sinnvoll, da die im Fachhandel angebotene Katzenmilch sehr gehaltvoll ist. Normale Kuhmilch ist zwar magerer, allerdings dennoch keine gute Alternative: Sie enthält Milchzucker, der bei vielen Katzen zu Durchfall führt. Das Beste, um den Flüssigkeitsbedarf der Katze zu decken, ist und bleibt das Wasser.

Trinkt Ihre Katze insgesamt zu wenig, können Sie auch bei der Fütterung nachhelfen, in dem Sie das Trockenfutter vorab schon in Wasser einweichen oder mit Nassfutter mischen. Nassfutter kann bei Bedarf ebenfalls noch mit etwas Wasser gestreckt werden.

Ein weiterer nützlicher Tipp: Stellen Sie möglichst in jedem Raum in der Nähe der Tür eine Wassernapf auf. So werden die Samtpfoten bei jedem Verlassen des Raumes ans Trinken erinnert!

Test: Trinkt Ihre Katze genug?

Ziehen Sie dafür die Hautfalte im Nackenbereich hoch. Lässt diese sich leicht anheben und gleitet rasch wieder in die alte Position zurück, ist mit dem Flüssigkeitshaushalt der Katze alles in Ordnung. Bleibt die Hautfalte länger bestehen, kann das ein Zeichen dafür sein, dass die Katze mit Flüssigkeit unterversorgt ist. 

Flüssigkeitsbedarf einer Katze

Das bedeutet allerdings nicht, dass der Flüssigkeitsbedarf der Katze generell minimal ist. Als Faustregel gilt, dass eine Katze etwa 50 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht braucht.

Besonders bei Fütterung von Trockenfutter, das nur zu etwa zehn Prozent aus Flüssigkeit besteht, sollten Katzen zusätzlich Wasser aufnehmen. Füttert man Nassfutter oder bietet man beide Futtersorten an, wird ein Teil des Bedarfs durch die Feuchtigkeit im Nassfutter gedeckt. Der Wasserbedarf ist auch abhängig von anderen Faktoren wie etwa der Umgebungstemperatur und der Aktivität. Im Sommer ist er beispielsweise zusätzlich erhöht, da Katzen ihren Speichel nicht nur zum Putzen verwenden, sondern auch zur Temperaturregelung, indem sie ihn mit der Zunge über ihr Fell verteilen. 

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